Azzurro



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Muttertag ...

ext. Bild
_______________________



Hast uns Stulln jeschnitten
un Kaffe jekocht
un de Töppe rübajeschohm -
un jewischt un jenäht
un jemacht un jedreht...
alles mit deine Hände.

Hast de Milch zujedeckt,
uns bobongs zujesteckt
un Zeitungen ausjetragen -
hast die Hemden jezählt
und Kartoffeln jeschält...
alles mit deine Hände.

Hast uns manches Mal
bei jroßem Schkandal
auch'n Katzenkopp jejeben.
Hast uns hochjebracht.
Wir wahn Sticker acht,
sechse sind noch am Leben...
Alles mit deine Hände.

Heiß warn se un kalt.
Nu sind se alt.
Nu bist du bald am Ende.
Da stehn wir nu hier,
und denn komm wir bei dir
und streicheln deine Hände.



~ Kurt Tucholsky ~

Nickname 14.05.2012, 13.33 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Kurt Tucholsky

3 Worte ...

ext. Bild

"Ich liebe dich"

sollte nicht am Beginn der Beziehung
und als Ausdruck
der Erwartungen und Wünsche
gesagt werden.

Erst wenn man so miteinander umgegangen ist,
dass man weiß,
ob man einander das Leben sinnvoller macht,
ob sich die Liebe als eine Produktion erweist
und jeder weniger wäre
ohne den anderen ...
dann sollte man sagen

"Ich liebe dich"

Internetfundstück


Nickname 13.05.2012, 18.26 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Manchmal ...





Manchmal, wenn ein Vogel ruft
oder ein Wind in den Zweigen
oder ein Hund bellt im fernsten Gehöfft,
dann muß ich lange lauschen und schweigen.

Meine Seele flieht zurück,
bis vor tausend vergessenen Jahren
der Vogel und der wehende Wind
mir ähnlich und meine Brüder waren.

Meine Seele wird ein Baum
und ein Tier und ein Wolkenweben.
Verwandelt und fremd kehrt sie zurück
und fragt mich. Wie soll ich Antwort geben?


Hermann Hesse


Nickname 09.05.2012, 18.14 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Hermann Hesse

Natur ...


ext. Bild

Die Natur

die sanfteste der Mütter,
hat Geduld mit jedem Kind.


(E. E. Dickinson)



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Nickname 08.05.2012, 18.09 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Die Liebe ...

ext. Bild

Alles kann warten,
nur die Liebe nicht.

Wer die Liebe warten läßt,
beleidigt den wichtigsten Gast
seines Lebens

und sieht ihn vielleicht
nie wieder.

Nickname 07.05.2012, 18.06 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Ver - ...


ext. Bild


ext. Bild


ext. Bild



Nickname 07.05.2012, 11.12 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Wer ...




ext. Bild


Wer seinen Gefühlen Flügel verleiht,
   sollte auch an einen Absturz denken ...



Nickname 04.05.2012, 14.46 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Die Pusteblume ...



Eine kleine Pusteblume,
wollt so gern `ne Rose sein.
Sie möcht` mit ihrer Schönheit strahlen
fühlt sich so hässlich und so klein.

Sie schluchzte heimlich vor sich hin,
weint leise in den Klee.
Das hörte weit am Firmament,
die kleine Blumensternenfee

Sie nahm sie zärtlich in die Hand
und lies sie all die Schwestern sehn.
Ihr seid wie kleine Sonnenstrahlen,
nur einfach wunderschön.

Und was die Rose niemals kann,
flüstert sie leise ihr ins Ohr.
Dass tausend kleine Fallschirmsegel,
zum Himmel zieh`n empor.

Du bist die Schönste hier im Land,
zauberst Kindern großes Glück
niemand ist so wandelbar,
gibst so viel Lächeln sanft zurück.

Anonymus

Nickname 04.05.2012, 14.40 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Von der Ehrlichkeit ...

Nickname 01.05.2012, 18.38 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Postkarten

FRÜHLING ...

Nickname 28.04.2012, 19.17 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

L I E B E ...

Nickname 28.04.2012, 19.13 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

 
ext. Bild Der Sonnenuntergang


Das Fräulein stand am Meere
und seufzte lang und bang.
Es rührte sie so sehre
der Sonnenuntergang.

"Mein Fräulein,sei´n sie munter!
Das ist ein altes Stück.
Hier vorne geht sie unter
und kehrt von hinten zurück!"

( Heinrich Heine )

Nickname 27.04.2012, 18.09 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:

Reich sein ...



Dem Fröhlichen gehört die Welt,
die Sonne und das Himmelszelt.


(Theodor Fontane)

Nickname 24.04.2012, 15.48 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

GRENZEN ...


UNS HALTEN NUR
 

ext. Bild

DIE WIR UNS
 

ext. Bild

Nickname 23.04.2012, 12.19 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Vom Schweigen ...

ext. Bild

Schweigen ist keine - S c h ü c h t e r n h e i t -

es hält einen nur davon ab

sein
- H e r z - zu verraten

ext. Bild

ext. Bild

ext. Bild


Denn manchmal ist - S c h w e i g e n -

der lauteste - S c h r e i - den aber niemand hört.

ext. Bild

Nickname 21.04.2012, 14.17 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Das reicht ...





Zum Leben braucht man:

Ein Zimmer voller Geborgenheit.
Ein Fenster mit Blick auf Unendlichkeit.
Einen Schlüssel für Freiheit.
Ein Bett voller Wärme.
Einen Stuhl für Ruhe.
Einen Kopf voll schöner Erinnerungen …


und ein Herz voller Liebe!!!

Verfasser unbekannt

ext. Bild

Nickname 15.04.2012, 14.20 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Auf die Sonne warten ...

Nickname 15.04.2012, 12.45 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Nicht blind ...



Liebe macht nicht blind.

Der Liebende sieht nur weit mehr als da ist ...

ext. Bild

Nickname 11.04.2012, 16.35 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Trübe Stimmung ...



 


Vergebens singt die Nachtigall
mir ihre süßen Lieder,
sie finden nicht den kleinsten Hall
in meinem Herzen wieder.

ext. Bild

Ich schleiche einsam durch die Flur,
vergessen und verloren,
mir hat die sprossende Natur
noch keinen Lenz geboren.

Julius Wolff  (1834-1910)

Nickname 11.04.2012, 16.30 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Starke Frauen ...



Starke Frauen


ext. Bild

ext. Bild

Sie ist sich
ihrer Kraft bewusst!!!

Sie kann selbst stehen, gehen und bei Bedarf
auch andere halten
ohne dabei Schaden zu nehmen!!

Ihre Ängste verdrängt sie nicht und erlaubt
sich auch, schwach zu sein.
Und sie gibt keinem anderen Macht!

Eine starke Frau wartet nicht auf bessere
Zeiten, Zufälle oder den Märchenprinzen.

Sie hat erkannt, dass sie für alles
verantwortlich ist was sie tut oder unterlässt.

Das Drehbuch ihres Lebens schreibt sie selbst
und führt kreativ Regie.
Wenn es sein muss frech, frei, anders!!!

Die starke Frau steht nach Niederlagen auf,
schüttelt stolz den Staub vom Kleid und
belohnt sich für ihren Mut.

Sie ist bereit das Leben nicht nur zu träumen,
sondern - endlich - ihren Traum zu leben.

Eine Frau, die sich achtet,
schleppt anstehende Probleme
nicht jahrelang mit,
sondern bemüht sich um sinnvolle Lösungen.

Eine starke Frau ist nicht zwanghaft abhängig
von Schminke, Kleidung, Frisur oder dem
Kiloanzeiger der Waage!!!
Aber sie legt Wert darauf,
das Beste aus sich zu machen.

Eine starke Frau schreibt Ihre Geschichte
selbst.

Nickname 10.04.2012, 17.27 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Von der Traurigkeit und Hoffnung ...



Auf den ersten Blick erkennt man es nicht ganz genau,
ist's ein graues Bündel oder eine alte Frau.
Ganz zusammengesunken sitzt sie da,
was mit ihr ist, man sieht es nicht klar.

Langsam, ganz langsam nähere ich mich ihr,
und frage ganz vorsichtig, warum sitzt du hier?
Du siehst ja sowas von traurig aus,
warum bist du hier und nicht zu haus?.

Ach, sagt sie, ich bin schon sehr alt,
und wenn alles sinnlos ist, gehe ich in den Wald.

Die Menschen umgehn mich und bemerken mich nicht,
stets bin ich bei ihnen, spreche aus ihrem Gesicht.
Ich sehe dann so manch großes Leid,
denn ich gehöre zu ihnen, ich bin die Traurigkeit.
Ach, was ist heute bloß mit den Menschen geschehn,
sie verbittern weil niemand ihre Trauer soll sehn.

Ärger und Frust stehen ihnen zur Seite,
und gar nichts macht ihnen deshalb noch Freude.
Mißgunst und Neid stehen gern vorne an,
so daß man an nichts anderes mehr denken kann.
Geld und Gier, daß ist das, was sie erstreben,
und vergessen dabei ihr eigenes Leben.

Ich verlange ja nicht, daß man nur daran denkt,
aber das Leben ist doch das größte Geschenk.
So gehört zum Leben ja auch die Traurigkeit,
und um sie zu überwinden, braucht es halt seine Zeit.

Und läßt man sie zu, so befreit man sich,
danach huscht ein Lächeln dann übers Gesicht.
Der Mensch hat mich schon längst verdrängt
und mich dadurch schwerlich gekränkt.

Aber, was wein ich dir denn nur ins Ohr,
stell du dich bitte doch mal vor.

Nun, ich sag dir gleich wer ich wohl bin,
ich gebe dem Leben wieder einen Sinn.
Ich reiche schon mein Leben lang,
mit Freuden den Menschen meine Hand.
Denn Hoffnung ist's, was den Menschen fehlt,
wenn schweres Leid ihre Seele quält.

Komm, wir werden deinen Weg jetzt gemeinsam gehn,
so wird das Leben nicht nur für dich,
sondern auch für die Menschen wieder schön.


ext. Bild


Anonymus

Nickname 10.04.2012, 17.17 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Frohe Ostern 2012 ...

Nickname 08.04.2012, 13.07 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Ostern ... I

Nickname 06.04.2012, 12.35 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Einsamkeit ...

ext. Bild



Ich fühle mich immer einsam,

wenn ich Hände suche,

jedoch nur

Fäuste finde.


Nickname 06.04.2012, 11.53 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Der stolze Hahn ...




Im Hühnerstall ist jetzt was los,
weil in der Osterzeit
Dick und Dünn und Klein und Groß
nach bunten Eiern schreit.
Die Hühner gackern Tag und Nacht
und legen Ei um Ei.
Der Hahn stolziert in voller Pracht,
ihm ist das einerlei.
Von Arbeit hält der Hahn nicht viel,
er hält sich für schlauer.
Die Arbeit ist für's Hühnervieh,
doch da naht schon der Bauer.
Und dann wird der stolze Hahn
- dreimal darfst du raten -
gefangen, geschlachtet und gerupft
und endet als Osterbraten.
Und die Moral von der Geschicht:
Wer fleißig seine Arbeit macht,
der wird nicht so schnell umgebracht.
Doch wer zu hoch trägt seinen Kopf,
der landet manchmal rasch im Topf.


Verfasser unbekannt

Nickname 06.04.2012, 11.25 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lustige Gedichte

Komm süsser Tod ...



Der Pfau

Ich bin ein Pfau.
In meinen weißen Schwingen
fängt sich das Schleierlicht der Sonne ein.

Und alle Frauen, die vorübergingen,
liebkosten mit dem Blick den Silberschein.

Ich weiß, daß ich sehr schön bin.
Meine Federn
auf meinem Kopf stell ich oft kapriziös ...
Ich hab das weißeste von allen Pfauenrädern;
ich bin sehr teuer, selten und nervös.

Ich habe leider ziemlich große Krallen,
und wenn ich fliege, sieht es kläglich aus.
Doch, wer mich liebt, dem werde ich gefallen,

und alle Welt steht vor dem Vogelhaus.

Klug bin ich nicht. Klugheit ist nicht bei allen,
viel liegt nicht hinter meiner Vogelstirn.

Ich will gefallen - immer nur gefallen -
Ich bin ein schöner Pfau. Ich brauche kein Gehirn.

Nur singen darf ich nicht. Das ordinäre
Gekrächz ist nicht zu sehen - wie mein Bildnis zeigt.

Ich bin ein Pfau.

Und eine schöne Lehre:

ext. Bild

Wer dumm und schön ist, setzt sich. Siegt. Und schweigt.

Kurt Tucholsky



Nickname 06.04.2012, 11.14 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Kurt Tucholsky

Die Harfenjule ...

Nickname 04.04.2012, 13.27 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Theodor Fontane

A P R I L ...

Nickname 04.04.2012, 13.08 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Der Frühjahrsputz ...



Bevor der Garten
ruft mit Macht
und die Sonne
wärmend lacht,
geh' ich dem Staub
nun an den Kragen,
es hilft kein Jammern
und kein Klagen.

Wische hier
und putze dort,
schaffe Platz
an jedem Ort.
Treppe hoch
und Treppe runter,
ja das hält
die Glieder munter.

Ab und zu
dann kurze Pause,
ein Gespräch
und eine Jause.
Der letzte Gedanke
ist im Bett,
'der Frühjahrsputz
war trotzdem nett.'

Ersehnter Frühling
kommt geschwind,
zum Hausputz
keine Zeit mehr find'.
Im Traume alles
blüht, gedeiht,
die Hängematte
wird eingeweiht.



Unbekannt

Nickname 31.03.2012, 16.15 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Tiere ...

Sein Eigenschaft und Art
bekam ein jedes Tier,
und wie sie einmal war,
so bleibt sie für und für.
Der Löwe bleibt beherzt,
es bleibt der Hase scheu,
der Fuchs bleibt immer schlau,
der Hund verbleibt getreu;
der Mensch nur wandelt sich,
verpuppt sich immerdar.

Ist diese Stunde nicht,
der er in jener war.
Was hilft ihm dann Vernunft?
Sie hilft ihm ganz allein,
daß mit Vernunft er kann
recht unvernünftig sein.

Friedrich Freiherr von Logau, (1604 - 1655)

Nickname 30.03.2012, 18.30 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Die T U L P E ...



Dunkel war alles
und Nacht.
In der Erde tief
die Zwiebel schlief,
die braune.
Was ist das für ein Gemunkel,
was ist das für ein Geraune?,
dachte die Zwiebel,
plötzlich erwacht.
Was singen die Vögel da droben
und jauchzen und toben?
Von Neugier gepackt,
hat die Zwiebel einen langen Hals gemacht
und um sich geblickt
mit einem hübschen Tulpengesicht.
Da hat ihr der Frühling entgegen gelacht.

Josef Guggenmoos

Nickname 30.03.2012, 12.22 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Heut es kein Abend werden will ...

Nickname 29.03.2012, 11.21 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

E R K L Ä R U N G ...



3 Worte


Enttäuschst Du mich auch wirklich nicht,
wenn Du sagst: "Ich liebe Dich !"
Oder ist es nur die Pflicht,
die aus Deinem Herzen spricht?
Irrgeleitet von Verlangen, meinen Körper zu besitzen,
mich für eine kurze Zeit wie ein Spielzeug zu benutzen.
Leere Worte - ohne Sinn. Spare sie Dir ehrlich auf.
Nur wenn überzeugt ich bin, höre ich darauf.




ext. Bild

Nickname 27.03.2012, 15.49 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Frühling ...





Was rauschet, was rieselt, was rinnet so schnell?
Was blitzt in der Sonne? Was schimmert so hell?
Und als ich so fragte, da murmelt der Bach:
»Der Frühling, der Frühling, der Frühling ist wach!«

Was knospet, was keimet, was duftet so lind?
Was grünet so fröhlich? Was flüstert im Wind?
Und als ich so fragte, da rauscht es im Hain:
»Der Frühling, der Frühling, der Frühling zieht ein!«

Was klingelt, was klaget, was flötet so klar?
Was jauchzet, was jubelt so wunderbar?
Und als ich so fragte, die Nachtigall schlug:
»Der Frühling, der Frühling!« — da wusst' ich genug!

Heinrich Seidel

Nickname 25.03.2012, 17.06 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Heinrich Seidel

Frühling ...

 
Frühling soll mit süßen Blicken
mich entzücken und berücken,
Sommer mich mit Frucht und Myrthen
reich bewirten, froh umgürten.
Herbst, du sollst mich Haushalt lehren,
zu entbehren, zu begehren,
und du Winter lehr mich sterben,
mich verderben, Frühling erben.


Clemens Brentano (1778 - 1842)

Nickname 22.03.2012, 11.56 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Frühling ...

Nickname 16.03.2012, 17.52 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Vom Tod ...



Es gibt zehn starke Dinge.
Eisen ist stark, doch schmilzt es im Feuer.
Feuer ist stark, doch das Wasser löscht es.
Wasser ist stark, doch Wolken verwandeln es in Dampf.
Wolken sind stark, doch der Wind vertreibt sie.
Der Mensch ist stark, doch die Angst wirft ihn nieder.
Die Angst ist stark, doch der Schlaf überwindet sie.
Der Schlaf ist stark, doch der Tod ist stärker.
Herzensgüte aber übersteht auch den Tod.

Talmud

Nickname 15.03.2012, 18.03 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Trauer

H U M O R ...



Der Humor
ist
das beste Pflaster
für
die kleinen Wunden
des Alltags.

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Nickname 10.03.2012, 10.13 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Postkarten

Das HERZ ...

Das arbeitet gegen den Kopf
und der Kopf gegen das !

Das passiert nur,
wenn Du etwas willst,
was andere für schlecht halten.

ext. Bild

Das gibt auf
weil es den   F r i e d e n   braucht
aber wird daran kaputt gehen!

Nickname 09.03.2012, 13.25 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Postkarten

G L Ü C K ...




Das Ɠlück begreifen,

dass der ɮoden auf dem Du stehst,

nicht grösser sein kann,

als die zwei Ƒüsse die ihn bedecken .



.....ext. Bild

Nickname 06.03.2012, 16.25 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

F R E U N D E ...

Nickname 05.03.2012, 13.07 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Postkarten

Ä R G E R ...



An Ärger festhalten ist wie
wenn Du
ein glühendes Stück Kohle festhältst,
mit der Absicht,
es nach jemandem zu werfen
- derjenige,
der sich dabei verbrennt,
bist Du selbst.

Buddha

Nickname 05.03.2012, 13.05 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Von Türen ...




..............ext. Bild



........Das Aussehen _öffŋet_ Türen


....die der Charakter wieder _schliesst_

Nickname 03.03.2012, 15.14 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Postkarten

Im Märzen ...

Nickname 02.03.2012, 17.40 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Erkenntnis ...



Ich muss um NICHTS kämpfen!

Denn was gut ist "BLEIBT",
was bei mir sein will "KOMMT FREIWILLIG“
und was gehen will "GEHT SOWIESO!"

Anonymus

Nickname 01.03.2012, 15.46 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Abgrund ...

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Nickname 01.03.2012, 15.23 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Hermann Hesse

Ohne Worte ...

Nickname 26.02.2012, 12.52 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Postkarten

Der kleine Punkt ...


Aus einem Buch fällt aus versehen,
ein klitzekleiner Punkt heraus,
stürzt wimmernd in die Sofaritze,
kämpft mühevoll sich wieder raus.

Hoch über ihm prangt ein Regal,
mit vielen Büchern an der Zahl,
der kleine Punkt, er ist entsetzt.
In welches Buch ward er gesetzt?

Der Kleine versucht`s mit Verstand,
doch Titel, Farbe, unbekannt.
Er kannte nur die Seite Sieben
und alles war in deutsch geschrieben.

Saß fest verankert zwischen A und O
und trennte die zwei Sätze so,
wie das Komma, nur es teilte,
weil es mittendrin verweilte.

Traurig schnieft der kleine Punkt,
er fühlt sich sooo verlassen.
Da rollt sich eine Leiter aus,
er kann sein Glück nicht fassen.

Der Bücherwurm, er hat bemerkt,
der Punkt, er war verschwunden.
Drum suchte er ne` Lösung schnell,
in Hundertfünf Sekunden.

Verhakte A und O im Wechsel,
warf sie als Leiter aus dem Buch.
Der kleine Punkt klettert nach Hause.
Das Buch, es hieß „Der Fluch.“

Monika Litschko



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Nickname 26.02.2012, 12.51 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Der Beipackzettel ...




Der Beipackzettel dideldum
bringt mich vor lauter Streß noch um:
Dreihundert Zeilen, kleingedruckt,
heißt lesen, bis der Sehnerv zuckt.

Der Beipackzettel dideldie
als fromme Pharmaliturgie
schreibt vor, erläutern und bewirbt,
was mir den Appetit verdirbt.

E i n Beipackzettel dideldei
war besser noch als die Arznei!
Nachdem ich ihn gelesen,
bin ich vor Angst genesen.

 Fritz-J. Schaarschuh

Nickname 26.02.2012, 12.50 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

ALAAF ..

Nickname 16.02.2012, 17.59 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Postkarten

ZUFALL ...

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Es gibt keine zufälligen Treffen.
Jeder Mensch in unserem Leben ist
- entweder ein Test, eine Strafe
oder ein Geschenk des Schicksals.

Nickname 16.02.2012, 12.42 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Postkarten

Z E I T ...

Nickname 11.02.2012, 11.41 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Postkarten

Sehnsucht nach dem Frühling ...




O wie ist es kalt geworden
und so traurig, öd' und leer!
Rauhe Winde wehn von Norden,
und die Sonne scheint nicht mehr.

Auf die Berge möcht' ich fliegen,
möchte sehn ein grünes Tal,
möcht' in Gras und Blumen liegen
und mich freun am Sonnenstrahl.

Möchte hören die Schalmeien
und der Herden Glockenklang,
möchte freuen mich im Freien
an der Vögel süßem Sang.

Schöner Frühling, komm doch wieder,
lieber Frühling, komm doch bald,
bring uns Blumen, Laub und Lieder,
schmücke wieder Feld und Wald!

Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Nickname 07.02.2012, 14.03 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

DER WINTER :::





Der Winter ist ein rechter Mann,
kernfest und auf die Dauer;
sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an.
Er scheut nicht süß noch sauer.

Aus Blumen und aus Vogelsang
weiß er sich nichts zu machen,
hasst warmen Drang und warmen Klang
und alle warmen Sachen.

Wenn Stein und Bein vor Frost zerbricht
und Teich und Seen krachen;
das klingt ihm gut, das hasst er nicht,
dann will er sich totlachen.

Sein Schloss von Eis liegt ganz hinaus
beim Nordpol an dem Strande;
doch hat er auch ein Sommerhaus
im lieben Schweizerlande.

Da ist er denn bald dort und hier,
gut Regiment zu führen,
und wenn er durchzieht, stehen wir
und sehn ihn an und frieren.

Matthias Claudius

Nickname 07.02.2012, 13.26 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Viele - Wenige ...



Es gibt die "Vielen"
und die "Wenigen"

Es gibt viele die Dir im Leben begegnen
aber wenige die bemerkt werden.
Es gibt viele die mit Dir reden
aber wenige die Dir etwas sagen.
Es gibt viele die hören was Du sagst
aber wenige die verstehen.
Es gibt viele die Dich anfassen
aber wenige die Dich berühren.
Es gibt viele die mit Dir lachen
aber wenige die mit Dir weinen können
Es gibt viele Neider
aber wenige die beneidenswert sind.

Nur die Wenigen
lassen uns die Farben
intensiver sehen.
An die wenigen denke ich,
wenn ein Sonnenstahl
mich erwärmt oder der
Wind über meine Haut weht.


Anonymus

Nickname 06.02.2012, 12.25 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Über die Liebe ...



Die Liebe, die am längsten währt,
ist die unerwiderte Liebe.


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Nickname 05.02.2012, 17.45 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

W O R T E ...

Nickname 02.02.2012, 14.31 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Postkarten

Z E I T ...

Nickname 02.02.2012, 14.28 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Postkarten

E h r l i c h k e i t ...



Was zählt in uns’rer schlechten Zeit,
ist sicher nicht die Ehrlichkeit.
Sagst Du die Meinung und bist offen,
sind die Menschen meist betroffen.

Sie können Wahrheit nicht vertragen,
belügen sich an vielen Tagen.
Sind Sie dann mal ganz alleine,
merken Sie die kurzen Beine.

Schlecht steht das Gewissen da,
nur weil der and're ehrlich war.
Und weil man's nicht vertragen kann,
hängt man „DIR“ die Lügen an.

Was für mich zählt, ist Ehrlichkeit,
und nicht diese Verlogenheit.
Ich mag es, wenn man Wahrheit spricht,
es sollte sein eines jeden Pflicht.

Internetfundstück

Nickname 26.01.2012, 18.21 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

A u g e n ...

Nickname 26.01.2012, 18.16 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Postkarten

Guter Rat ...

Nickname 23.01.2012, 15.47 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Schmetterlingslied ...


Es blühen die Blumen in buntem Schein;
Sie laden zum Flattern und Kosen uns ein!
So lieblich ihr Duft!
So linde die Luft!
Vergessen ist gestern,
Und morgen ist weit!
Laßt heut uns genießen
Die goldene Zeit!
Es duften die Blumen und blühen so bunt,
Und jede Blüth' ist ein rosiger Mund!
Wir flattern im Wind
Und küssen geschwind!
Vergessen ist gestern,
Und morgen ist weit!
Laßt heut uns genießen
Die goldene Zeit!

Heinrich Seidel, (1842 - 1906)

Nickname 23.01.2012, 11.45 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Heinrich Seidel

Enttäuschung ...


Hätt' es nimmer gedacht,
daß ein Strom so heiß,
im Winter würd'
zu starrem Eis!

Daß ein Ringlein von Gold
so den Finger schmückt,
wie 'n Mühlstein schwer
auf die Seele drückt.

Daß nach prangendem Tag
so stürmisch die Nacht,
so krank das Herz!
Hätt's nimmer gedacht!

Karl Siebel, (1836 - 1868)

Nickname 22.01.2012, 11.55 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

T r ö s t e n ...



TRÖSTEN iST EiNE KUNST 

DES HERZENS SiE
BESTEHT OFT



ext. Bild

NUR DARiN :

LiEBEVOLL ZU SCHWEiGEN !

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Nickname 22.01.2012, 11.51 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Aphorismen

Denken - Fühlen ...




SOLANGE WiR MENSCHEN

DENKEN DASS
TiERE NiCHT



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FÜHLEN; MÜSSEN
TiERE FÜHLEN DAS

MENSCHEN NiCHT DENKEN !

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Nickname 16.01.2012, 16.59 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Aphorismen

Vom Engelwerden ...

Nickname 16.01.2012, 16.38 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Überlass es der Zeit ...




Erscheint dir etwas unerhört,
bist du tiefsten Herzens empört,
bäume nicht auf, versuchs nicht mit Streit,
berühr es nicht, überlass es der Zeit.
Am ersten Tage wirst du feige dich schelten,
am zweiten läßt Du Dein Schweigen schon gelten,
am dritten hast Du's überwunden;
alles ist wichtig nur auf Stunden,
Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedensstifter.


Theodor Fontane (1819-1898)





Nickname 16.01.2012, 16.31 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Theodor Fontane

Enttäuschung ...


Hätt' es nimmer gedacht,
daß ein Strom, so heiß,
im Winter würd'
zu starrem Eis!

Daß ein Ringlein von Gold,
so den Finger schmückt,
Wie 'n Mühlstein schwer
auf die Seele drückt.

Daß nach prangendem Tag
so stürmisch die Nacht,
so krank das Herz! -
hätt's nimmer gedacht!

Karl Siebel, (1836 - 1868)

Nickname 15.01.2012, 18.15 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Bindung ...

 

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Gut gehauene Steine
schließen sich
ohne Mörtel
aneinander.

Marcus Tullius Cicero

Nickname 15.01.2012, 18.02 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Suchender Hund ...



Scheu irrt ein Hund von Tür zu Tür –,
ob wieder tritt sein Herr herfür.

Doch kalt die Hand, die ihn gestreichelt,
die Stimme still, die ihm geschmeichelt.

Der Hund jagt irr und scheu durchs Land,
suchenden Blickes, unverwandt.

Starrt fragend neu in jeden Tag,
lauscht nach dem einen Herzensschlag.

Sank auch des Herren Leib in Tod,
im Weltall seine Seele loht,

des harrend, der ihm Nacht und Tag
in Liebe treu zur Seite lag.

Sie harrt in einem neuen Kleid! –
Der Hund muß suchen nah und weit;

Auf Wüstenweg, bei Hungerbrot,
doch ohne Liebe dünkt's ihm Tod.

So sucht er irr von Tür zu Tür,
– aus keiner tritt sein Herr herfür. –

Das Hundeherz tobt heiß und stark –,
die Einsamkeit frißt ihm am Mark.

Im Blut gärt ihm das wilde Gift,
des Brand noch jede Sehnsucht trifft!

Nach Liebe auf dem Erdenrund
sucht nur ein toller, kranker Hund!

Hermione von Preuschen, (1854 - 1918), deutsche Dichterin

Nickname 13.01.2012, 17.18 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

W o r t e ...



ext. Bild


Worte, das sind mächtige Waffen,
Worte können Feinde schaffen,
W
orte können tief verletzen,
mit
Tränen das Gesicht benetzen,
W
orte, die oft gar nicht passen,
können
Narben hinterlassen,
Worte soll'n um Frieden ringen,
Menschen wieder näherbringen,
W
orte sollen uns versöhnen,
das
Miteinander uns verschönen.


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Nickname 09.01.2012, 17.46 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Ohne Worte ...



NiCHTS TUT SO WEH WiE 

JEMANDEN ZU VERMiSSEN
DEN MAN LiEBT;
JEMANDEN ZU




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LiEBEN DER EiNEN
ZERSTÖRT ; & ETWAS

ZU HASSEN WAS MAN BRAUCHT !

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Nickname 08.01.2012, 17.49 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Zukunft

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Die  Zukunft  hat viele Namen:

Für Schwache  ist sie das  Unerreichbare,
für die Furchtsamen das Unbekannte,
 für die Mutigen die Chance.


Victor Hugo

Nickname 07.01.2012, 18.25 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:

L I C H T ...

Nickname 07.01.2012, 18.16 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Zu spät ...



Ich kann das Wort nicht vergessen,
es klang so traurig und schwer,
Dein Stimmlein hör' ich schluchzen,
ich weiß, Du liebst mich nicht mehr.

Der Abend sank auf die Felder,
vom Tage nur noch ein Rest,
die letzten Krähen flogen
zu fernen Wäldern zu Nest.

Nun sind wir weit geschieden
auf Nimmerwiederkehr,
ich kann das Wort nicht vergessen,
ich weiß, Du liebst mich nicht mehr.


Detlev von Liliencron, (1844 - 1909)

Nickname 04.01.2012, 11.04 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Wege ...

Nickname 04.01.2012, 11.02 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

W e n n ...

Nickname 03.01.2012, 12.03 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Einwand ...



Es hängt von Dir selbst ab,
ob Du das neue Jahr
als Bremse oder als Motor
benutzen willst.

Henry Ford

Nickname 01.01.2012, 13.40 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Nachteulen ...



Nickname 16.04.2004, 07.00 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

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