Azzurro



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Von Türen ...

Nickname 27.01.2014, 17.25 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Ein Wiegenlied ...


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… singt ein flüsternd Wiegenlied

Singet leise, leise, leise,
singt ein flüsternd Wiegenlied;
von dem Monde lernt die Weise,
der so still am Himmel zieht.

Singt ein Lied so süß gelinde,
wie die Quellen auf den Kieseln,
wie die Bienen um die Linde,
summen, murmeln, flüstern, rieseln…

Wiegenlied von Clemens Brentano



Nickname 22.12.2013, 14.32 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Clemens Brentano

Alles still ...

Alles still! Es tanzt der Reigen,
Mondenstrahl in Wald und Flur,
Und darüber trohnt das Schweigen
und der Winterhimmel nur.

Alles still! Vergeblich lauschet
man der Krähe heisrem Schrei.
Keiner Fichte Wipfel rauschet,
und kein Bächlein summt vorbei.

Alles still! Die Dorfeshütten
sind wie Gräber anzusehn,
Die, von Schnee bedeckt, inmitten
eines weiten Friedhofs stehn.

Alles still! Nichts hör ich klopfen
als mein Herz durch die Nacht -
Heiße Tränen nieder tropfen
auf die kalte Winterpracht.

Theodor Fontane

Nickname 22.12.2013, 14.16 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Theodor Fontane

An Wunder glauben ...

Nickname 11.12.2013, 16.48 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Erinnerungen ...



Wenn ich meine Erinnerungen
an einer Wäschleine aufhängen würde,
dann wäre diese nicht nur endlos lang,
sie wäre auch extrem bunt,
einige dieser Erinnerungen würde ich
gerne etwas aufbügeln
und neu erleben,
andere wiederum würde ich abhängen,
zusammenfalten und wegschliessen,
denn ihre Zeit ist vorbei,
doch eines haben sie alle gemeinsam:

Sie gehören zu meinem Leben ...

Nickname 10.12.2013, 16.47 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Liebe und Tod ...

Nickname 01.12.2013, 17.10 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Gedankenfreiheit ...

Wenn ich an Deinen Mund denke,
wie Du mir etwas erzählst,
dann denke ich
an Deine Worte
und an Deine Gedanken
und an den Ausdruck
Deiner Augen
beim Sprechen.

Aber wenn ich an Deinen Mund denke,
wie er an meinem Mund liegt,
dann denke ich
an Deinen Mund
und an Deine Augen.

Erich Fried

Nickname 29.11.2013, 18.17 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Erich Fried

Modewort ...


Als ich, wie es hieße, frug,
sprach es leise; "Herzlich".
Und aus seinem Munde
schlug eine Lache schmerzlich.

Wertlos ward ich ganz und gar,
rief's, "ein Spiel der Spiele,
Modewort mit Haut und Haar,
Kaviar für zu viele."

Doch ich wusch's und bot ihm Wein,
gab ihm wieder Würde,
und belud ein Brieflein fein
mit der leichten Bürde.

Schlafend hat's die ganze Nacht
weit weg reisen müssen.
Als es morgens aufgewacht,
kam ein Mund - es - küssen.

Christian Morgenstern - deutscher Dichter -

Nickname 17.11.2013, 18.16 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Christian Morgenstern

Respektieren ...


Ich respektiere Menschen,
die Kälte fühlen, aber Wärme spenden,
die groß sind, doch zu den Kleinen aufschauen,
die nichts haben, doch alles geben
und ich habe Respekt vor denen,
die stark genug sind, um schwach zu sein.

Nickname 12.11.2013, 18.32 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Im Herbst ...

Nickname 10.11.2013, 12.23 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Frage ...

Nickname 09.11.2013, 12.07 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

T Ü R ...

Nickname 06.11.2013, 12.29 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Vergessen? Nicht so einfach ...



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Man vergisst niemals einen Menschen
der einem wichtig war,
man gewöhnt sich nur daran,
dass er nicht mehr da ist.



Nickname 02.11.2013, 11.25 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Ohne Worte ...

Nickname 02.11.2013, 09.44 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

W E G E ...

Nickname 31.10.2013, 18.35 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Postkarten

Abschied ...

2
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Abschied nehmen heißt,
die Tür ins Schloss fallen zu lassen,
ohne zu wissen,
ob man je wieder
den passenden Schlüssel dazu findet -
ohne zu wissen,
ob der, der geht,
wieder zurückkommen wird -
ohne zu wissen,
ob der, der zurückbleibt,
noch der Gleiche ist.

Adalbert Ludwig Balling

Nickname 25.10.2013, 18.11 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Das Volkslied ...

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Das Volkslied ist ein Findelkind,
geboren an der Gassen,
dort han die Eltern, freigesinnt,
das Kleine liegen lassen.
Da kam ein Wanderbursch daher,
der packt es in sein Bündel
und führt auf Fahrten kreuz und quer
mit sich das süße Kindel.

Er füttert es mit blauer Luft
und Licht vom Abendsterne,
er hat's getränkt mit Fliederduft
und Weine aus der Taberne.
Ließ taufen es nach frommem Brauch
und tät's im Singen üben,
doch lehrt er ihm das Trinken auch,
das Tanzen und das Lieben.

Bei Hammerschlag und Funkengold
in eines Meisters Klause,
da war die Jungfrau wunderhold
das erstemal zu Hause.
Doch grüßt sie auch den Bauersmann
beim Pfluge dort im Winde
und führte ihm den Reigen an
des Abends bei der Linde.

Zog mit Soldaten in den Krieg
und spornte sie zur Rache,
und sang beim Kampf und sang beim Sieg
und sang auf stiller Wache,
und sang mit nimmermüdem Sinn,
wo sich nur Menschen fanden -:
Da wurde sie die Königin
in allen deutschen Landen.


Paul Keller (1873 - 1932)


Nickname 20.10.2013, 13.41 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

???

Nickname 19.10.2013, 13.47 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Das gute Herz ...

Nickname 18.10.2013, 18.57 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Friedhof ...

Auf jedem Friedhof liegen auch die, die einmal glaubten,
unentbehrlich zu sein.

Kurt Haberstich (*1948)

Nickname 17.10.2013, 17.23 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Aphorismen

Schattenstehen ...

Nickname 17.10.2013, 17.17 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

S T E I N E ...

Nickname 14.10.2013, 12.32 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Einkehr ...

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Einkehr

Bei einem Wirte wundermild
da war ich jüngst zu Gaste.
Ein goldner Apfel war sein Schild
an einem langen Aste.

Es war der gute Apfelbaum
bei dem ich eingekehret.
Mit süßer Kost und frischem Schaum
hat er mich wohl genähret.

Es kamen in sein grünes Haus
viel leichtbeschwingte Gäste.
Sie sprangen frei und hielten Schmaus
und sangen auf das Beste.

Ich fand ein Bett in süßer Ruh
auf weichen, grünen Matten.
Der Wirt er deckte selbst mich zu
mit seinem kühlen Schatten.

Nun fragt ich nach der Schuldigkeit.
Da schüttelt er den Wipfel.
Gesegnet sei er allezeit
von der Wurzel bis zum Gipfel.


Ludwig Uhland (1787-1847)


Nickname 11.10.2013, 14.28 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Das Leben ...



Nickname 10.10.2013, 17.50 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Im Himmel ...

Nickname 09.10.2013, 17.51 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

A N T W O R T ...

Mit Sicherheit kann Dir niemand die Frage beantworten
was morgen sein wird, aber mit Gewissheit kannst Du dich darauf freuen,
auch übermorgen wieder ein Gestern mit jemandem verbracht zu haben.


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Nickname 09.10.2013, 11.45 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Herbst ...

Es ist nun der Herbst gekommen,
hat das schöne Sommerkleid
von den Feldern weggenommen
und die Blätter ausgestreut.

Vor dem bösen Winterwinde
deckt er warm und sachte zu
mit dem bunten Laub die Gründe,
die schon müde gehn zur RUh'.

Durch die Felder sieht man fahren
eine wunderschöne Frau,
und von ihren langen Haaren
goldne Fäden auf der Au
spinnt sie und singt im Gehen:

Eia, meine Blümelein.
Nicht nach andern immer sehen,
Eia schlafet, schlafet ein.

Und die Vöglein hoch in Lüften
über blaue Berg' und Seen
ziehn zur Ferne nach den Klüften,
wo die hohen Zedern stehn,
wo mit ihren goldnen Schwingen
auf des Benedeiten Gruft
Engel Hosianna singen
nächtens durch die stille Luft.

Joeph von Eichendorff 1788 - 1857

Nickname 08.10.2013, 17.59 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Herbstlied ...



Der Sommer hat's vollbracht.
Seht, wie mit seinen roten Wangen
so mancher Apfel lacht!!

Es kommt der Herbst mit reicher Gabe.
Er teilt sie fröhlich aus.
Und acht dann wie am Bettelstabe,
ein armer Mann, nach Haus.

Voll sind die Speicher nun und Gaden,
dass nichts uns mehr gebricht.
Wir wollen ihn zu Gaste laden.
Er aber will es nicht.

Er will uns ohne Dank erfreuen.
Kommt immer wieder her:
Lasst uns das Gute drum erneuern.
Dann sind wir gut wie er.

Hoffmann von Fallersleben
1798 - 1874

Nickname 05.10.2013, 12.26 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Rückgedenken ...

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Am Hang die Heidekräuter blühn,
Der Ginster starrt in braunen Besen.
Wer weiß heut noch, wie flaumiggrün
der Wald im Mai gewesen?

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Wer weiß heut noch, wie Amselsang
Und Kuckucksruf einmal geklungen?
Schon ist, was so bezaubernd klang,
vergessen und versunken.


Im Wald das Sommerabendfest,
der Vollmond überm Berge droben,
wer schrieb sie auf, wer hielt sie fest ?
Ist alles schon zerstoben.


Und bald wird auch von Dir und mir
kein Mensch mehr wissen und erzählen,
es wohnen andre Leute hier,
wir werden keinem fehlen.


Wir wollen auf den Abendstern
und auf die ersten Nebel warten.
Wir blühen und verblühen gern
in Gottes großem Garten.


Hermann Hesse

Nickname 03.10.2013, 11.58 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Hermann Hesse

Mon amour ...

Möge Dein Herz auch bei windigen Tagen

stets die Balance halten.




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Nickname 01.10.2013, 13.14 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Kunst ...

Nickname 25.09.2013, 10.40 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Zwei Seelen ...

Nickname 17.09.2013, 17.46 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Ich glaube ...

Nickname 15.09.2013, 17.57 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Postkarten

Küssen ...

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Wer mit Buchstaben
berühren kann,
kann auch mit Blicken
küssen.


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Nickname 10.09.2013, 18.53 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Mein Stern ...




Ich fragt einen Stern am Himmel:
Willst du mein Glückstern sein?
So oft ich ihn sah und fragte,
gab er gar lieblichen Schein.

Ich sah ihn jeden Abend,
er lächelte stets mir zu.
Und sandte Trost hernieder
und Frieden mir und Ruh.

Er war mein treuer Begleiter.
Durch manche düstre Nacht,
hat meine Pfade beleuchtet,
mich immer ans Ziel gebracht.

Jetzt ist mein Stern verschwunden.
Mit seinem lieblichen Licht.
Mir glänzen unzählige Sterne,
er aber glänzt mir nicht.

Von all den unzähligen Sternen
warst du, mein Liebchen, mein Stern,
Einst meinem Herzen so nahe,
und jetzt so fern, so fern

Hofmann von Fallersleben

Nickname 09.09.2013, 13.58 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Alles ist gut ...



Tot ist überhaupt nichts.
Ich bin ich, und ihr seid ihr.
Warum sollte ich aus dem Sinn sein,
nur weil ich aus dem Blick bin?

Was auch immer wir füreinander waren,
sind wir auch jetzt noch.
Spielt, lächelt, denkt an mich.
Leben bedeutet auch jetzt all das,
was es auch sonst bedeutet hat.
Es hat sich nichts verändert.

Ich warte auf euch,

Alles ist gut!!

Anette Droste von Hülshoff

Nickname 08.09.2013, 17.23 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Trauer

Geige - liebe Geige ...

Geige, liebe Geige ...

Eine Geige spielt ganz leise,
eine wunderschöne Weise.
Sie lacht, schluchzt und weint,
alle Gefühle sie vereint.

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Es ist als ob sie lebt,
es ist als ob sie bebt!
Herrlich süß sie tönt,
jedes Ohr verwöhnt.

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Die Augen schließen,
einfach nur genießen ...
In die höchsten Töne sie entführt,
ganz seltsam wird das Herz berührt.


Spiele, Geige, spiele immer weiter,
führ uns auf Deiner Tonleiter
in einen Traum voll Glück und Lachen
und lass uns daraus nie mehr erwachen!



Nickname 08.09.2013, 17.14 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Tanzen ...



Ob du tanzen gehst in Tand und Plunder,
Ob dein Herz sich wund in Sorgen müht,
Täglich neu erfährst du doch das Wunder,
Dass des Lebens Flamme in dir glüht.

Mancher lässt sie lodern und verprassen,
Trunken im verzückten Augenblick,
Andre geben sorglich und gelassen
Kind und Enkeln weiter ihr Geschick.

Doch verloren sind nur dessen Tage,
Den sein Weg durch dumpfe Dämmrung führt,
Der sich sättigt in des Tages Plage
Und des Lebens Flamme niemals spürt.


Hermann Hesse



Nickname 08.09.2013, 17.04 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Hermann Hesse

Das Ährenfeld...

Nickname 04.09.2013, 18.43 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Das Alter ...

Nickname 16.08.2013, 15.47 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Besuch ...


Klopft die Freude an dein Fenster
dann öffne ihr und lass sie ein.
Mag`s am Abend, mag`s am Morgen
gleich zu welcher Stunde sein.

Denn die Freude die am Fenster
um Einlass bittet in dein Haus
breitet sich in allen Räumen
und in deinem Herzen aus.

Gib sie weiter an den Menschen
gleich gegenüber, nebenan
weil man nur durchs Weitergeben
Freude selbst behalten kann.

(¯`€?» __________ ___________ «?€'¯)
?.«.?'¯))?¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯?((¯`?.».&
..->>ஐ..♥- {•°•} -♥..ஐ<<-..
♥»{* *}«♥

Nickname 14.08.2013, 18.39 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Damals ...

Nickname 11.08.2013, 16.51 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

:-)

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Manchmal schaue ich hoch,
lächle und sage:
"Ich weiß, das warst Du Gott!
Ich danke Dir!"

Nickname 03.08.2013, 19.01 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Sommerfeeling ...

Der blaue und der weiße Flieder
umduftet unsere Laubenbucht,
Goldregen pendelt auf uns nieder,
der blütenschweren Zweige Wucht.

Viele weiße Schmetterlinge fliegen,
der Spötter singt im Rosendorn,
ganz langsam sich die Zweige wiegen.
Ein warmer Wind geht über das Korn.

Die Sonne spielt auf deinen Händen,
die lässig ruhn auf deinem Kleid,
ein Blick will sich davon nicht wenden,
ein Herz denkt lauter Zärtlichkeit.

Hermann Löns

Nickname 03.08.2013, 17.50 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Aufforderung ...

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SEI OPTIMIST

Ich rate Dir, sei Optimist,
ist das Leben auch `ne Plage.
Was hilft es, wenn Du traurig bist,
das macht nur grau die Tage!

Wenn Du das Leben rosig siehst,
wird alles gleich gelingen,
und wenn Du froh und heiter bist,
wird’s Freude Dir auch bringen!

Drum lass den Stress nicht an Dich ran
und lass Dich nicht verbiegen,
denn wenn Dich nichts erschüttern kann,
kannst Du auch nicht erliegen!

Du bleibst der Sieger alle Zeit,
kannst über alles lachen,
bist für das Leben stets bereit,
kannst große Dinge machen!

Der Frohsinn sei, das rat ich Dir,
für heut’ und alle Tage,
das beste Lebenselixier
und Freund in jeder Lage!

Brigitte Frey

Nickname 03.08.2013, 11.26 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lustige Gedichte

Anleitung ...


Um einen guten Liebesbrief zu schreiben,

musst du anfangen,

ohne zu wissen,

was du sagen willst

und endigen,

ohne zu wissen,

was du gesagt hast.



Jean-Jacques Rousseau


Nickname 31.07.2013, 16.55 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Lebensregel ...



Willst du dir ein hübsch Leben zimmern,
musst dich ums Vergangne nicht bekümmern;
das Wenigste muss dich verdrießen;
musst stets die Gegenwart genießen,
besonders keinen Menschen hassen
und die Zukunft Gott überlassen.



Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

Nickname 28.07.2013, 18.35 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Goethe

Finger weg ...

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Vom Standpunkt
eines Konsumenten aus gesehen
ist das Produkt Liebe
äußerst bedenklich:
kein Ablaufdatum,
keine Garantie,
keine Beschreibung
möglicher Nebenwirkungen,
kein durchschaubares
Preis-Leistungs-Verhältnis,
keine Qualitätskriterien,
kein Rückgabe- und Umtauschrecht,
keine Versicherungsmöglichkeit
.
Also: Finger weg!

Ernst Ferstl




Nickname 20.07.2013, 19.21 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Ernst Ferstl

Zum Blumenpflücken ...

Brichst Du Blumen, sei bescheiden.
Nimm nicht gar zu viele fort!
Sieh, die Blumen müssen leiden.
Doch sie zieren ihren Ort.

Nimm ein paar und laß die anderen
stehn im Gras und an dem Strauch.
Andere, die vorüber wandern,
freun sich an den Blumen auch.

Nach dir kommt vielleicht
ein müder Wanderer, der des Weges zieht.
TRÜBEN SINNS -
Der freut sich wieder,
wenn er auch ein Röslein sieht.

Johannes Trojan

Nickname 19.07.2013, 16.59 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

L i e b e ...

Die Liebe ist so unproblematisch,

wie ein Fahrzeug.

Problematisch sind nur

die Lenker, die Fahrgäste

und die Strasse.


(Franz Kafka)


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Nickname 17.07.2013, 18.57 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Perfekt ...

Nickname 16.07.2013, 16.25 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Postkarten

Frage ...

Nickname 11.07.2013, 11.56 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Augen, Herz, Ohren ...

Nickname 26.06.2013, 17.56 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Postkarten

Erklären ...

ext. Bild

ICH LIEBE DICH zu sagen dauert Sekunden.

Es zu erklären, dauert viele Stunden.

Es zu beweisen, dauert ein Leben lang.

Nickname 24.06.2013, 12.24 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Das Lied der Vögel ...


Das Lied der Vögel


Wir Vögel haben's wahrlich gut,
Wir fliegen, hüpfen, singen.
Wir singen frisch und wohlgemut,
Das Wald und Feld erklingen.

Wir sind gesund und sorgenfrei,
Und finden, was uns schmecket;
Wohin wir fliegen, wo's auch sei,
Ist unser Tisch gedecket.

Ist unser Tagewerk vollbracht,
Dann zieh'n wir in die Bäume,
Wir ruhen still und sanft die Nacht
Und haben süße Träume.

Und weckt uns früh der Sonnenschein,
Dann schwingen wir's Gefieder,
Wir fliegen in die Welt hinein
Und singen unsre Lieder.

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

Nickname 21.06.2013, 18.10 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Schwach - Stark ...

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Das schwächere Geschlecht

ist das stärkere,

wegen der Schwäche

des Stärkeren

für das Schwache.


Nickname 20.06.2013, 18.34 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

MERKE ...

Nickname 20.06.2013, 17.13 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Postkarten

Erinnern ...


Es gibt Menschen,

die ● sich ● an dich errinnen ,

einfach nur weil sie dich lieb haben !

Andere nur, wenn sie dich brauchen ....!!



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Nickname 31.05.2013, 13.41 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Postkarten

Pfingstbestellung ...


Ein Pfingstgedichtchen will heraus
ins Freie,
ins Kühne.
So treibt es mich aus meinem Haus ..
ins Neue, ins Grüne.

Wenn sich der Himmel grau bezieht,
mich stört's nicht im geringsten.
Wer meine weiße Hose sieht, der merkt doch:
Es ist Pfingsten.


Nun hab ich ein Gedicht gedrückt,
wie Hühner Eier legen
und gehe festlich und geschmückt
 -
 Pfingstochse meinetwegen -
dem Honorar entgegen.



Joachim Ringelnatz

Nickname 19.05.2013, 19.22 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Joachim Ringelnatz

MAI ...

 
Mit Maiglöckchen
läutet das junge Jahr
seinen Duft.
Der Flieder erwacht
aus Liebe zur Sonne.
Bäume erfinden wieder ihr Laub
und führen Gespräche.
Wolken umarmen die Erde
mit silbernem Wasser,
da wächst alles besser.
Schön ist's im Heu zu träumen,
dem Glück der Vögel zu lauschen.
Es ist Zeit sich zu freuen
an atmenden Farben, 
zu trauen dem blühenden Wunder.
Ja es ist Zeit
sich zu öffnen,
allen ein Freund zu sein,
das Leben zu rühmen.

Rose Ausländer



Nickname 19.05.2013, 12.15 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Tagesspruch ...

Das Warten ist die grausamste Vermengung
von Hoffnung und Verzweiflung,
durch die eine Seele gefoltert werden kann.




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Nickname 16.05.2013, 13.05 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Mädchens Klage ...

 
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Mädchens Klage

Da steh ich jetzt, ich arme Tor
(Zwar nicht so schlank, als wie zuvor).
Und er ist fort, ich seh ihn nimmer –
Weh mir, mich packt ein Schmerz, ein grimmer!
Ja – selbst der Hoffnung Freudenschimmer
er wird für mich nur ein Gewimmer,
Da einst – die Stunde ist nicht weit –
wird äußern eine – ›Kleinigkeit‹ –

Ja, ja – so gehts uns Mädchen oft:
Man wird geliebt und unverhofft
erliegt man süßen Männerschwüren
und sieht des Himmels goldne Türen
im Liebestaumel offenstehn -
Und – ach – im Nu ist es geschehn! –

So sind die Männer – arm wie reich.
In diesem einen Punkt sich gleich:
Erst drücken sie uns an die Brust,
sind sanft und fromm wie Kälber,
und ist vorbei die Liebeslust,
dann drücken sie sich selber!


Robert Scharl (*1873),


Nickname 16.05.2013, 12.26 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Steine ...


Steine gab´s und wird´s auch geben,

auf der Straße durch das Leben,

doch schlag nicht bei jedem Stein,

eine andre Richtung ein!




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Am Ende wird alles gut ...

und wenn es nicht gut ist,

dann ist es noch nicht zu Ende!









Nickname 10.05.2013, 17.42 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Von der Zeit ...

Nickname 28.04.2013, 17.27 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Es färbte sich die Wiese grün ...


Es färbte sich die Wiese grün
Und um die Hecken sah ich blühn,
Tagtäglich sah ich neue Kräuter,
Mild war die Luft, der Himmel heiter.
Ich wusste nicht, wie mir geschah,
Und wie das wurde, was ich sah.

Und immer dunkler ward der Wald
Auch bunter Sänger Aufenthalt,
Es drang mir bald auf allen Wegen
Ihr Klang in süßen Duft entgegen.
Ich wusste nicht, wie mir geschah,
Und wie das wurde, was ich sah.

Es quoll und trieb nun überall
Mit Leben, Farben, Duft und Schall,
Sie schienen gern sich zu vereinen,
Dass alles möchte lieblich scheinen.
Ich wusste nicht, wie mir geschah,
Und wie das wurde, was ich sah.

So dacht ich: ist ein Geist erwacht,
Der alles so lebendig macht
Und der mit tausend schönen Waren
Und Blüten sich will offenbaren?
Ich wusste nicht, wie mir geschah,
Und wie das wurde, was ich sah.

Vielleicht beginnt ein neues Reich –
Der lockre Staub wird zum Gesträuch
Der Baum nimmt tierische Gebärden
Das Tier soll gar zum Menschen werden.
Ich wusste nicht, wie mir geschah,
Und wie das wurde, was ich sah.

Wie ich so stand und bei mir sann,
Ein mächtger Trieb in mir begann.
Ein freundlich Mädchen kam gegangen
Und nahm mir jeden Sinn gefangen.
Ich wusste nicht, wie mir geschah,
Und wie das wurde, was ich sah.

Sie ging vorbei, ich grüßte sie,
Sie dankte, das vergess ich nie –
Ich musste ihre Hand erfassen
Und Sie schien gern sie mir zu lassen.
Ich wusste nicht, wie mir geschah,
Und wie das wurde, was ich sah.

Uns barg der Wald vor Sonnenschein
Das ist der Frühling fiel mir ein.
Kurzum, ich sah, dass jetzt auf Erden
Die Menschen sollten Götter werden.
Nun wusst ich wohl, wie mir geschah,
Und wie das wurde, was ich sah.

- Novalis (Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg) 1772-1801


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Liebe und Haß ...

 
Liebe und Haß haben kein Maß.
Haß entsteht, wenn Liebe vergeht.
Liebe ist einäugig - Haß ist blind.

Dänisches Sprichwort



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Nickname 26.04.2013, 17.48 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Vom Haltbarkeitsdatum der Gefühle


Was für ewig gedacht war,
hat nicht ewig gehalten.

Bleibt mir nur die Hoffnung,
dass dies dann aber auch
für meinen Kummer gilt.

Gerhard Feil


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Nickname 26.04.2013, 14.27 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gerhard Feil

Über das Alter ...



Ergraut sind wir – und du noch jung“ –
So sprecht Ihr voller Würde.
~~~~
Und heischt von mir Bewunderung
ob Eurer Altersbürde:
~~~~
Doch sollt’ vor jedem grauen Haar
ich ehrfurchtsvoll erbangen,
~~~~
so dürft’ am End der Esel gar
Respekt von mir verlangen.


Fundstück Internet

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Die Rose ...

Die Bettlerin und die Rose

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„Jemand der den Duft einer Rose nicht riecht
wird doch nicht darüber kritisieren dürfen;
und riecht er ihn, à la bonne heure!
Dann wird ihm die Lust vergehen zu kritisieren.“


Friedrich Nietzsche



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Rainer Maria Rilke, 1875 - 1926
Dt.-österreich. Schriftsteller


Von Rainer Maria Rilke gibt es eine
Geschichte aus der Zeit

seines ersten Pariser Aufenthaltes.


Gemeinsam mit einer jungen Französin 
kam er um die M i t t a g s z e i t an einem Platz vorbei, an dem eine Bettlerin saß, die um G e l d  anhielt.

Ohne zu irgendeinem Geber je aufzusehen, ohne ein anderes Zeichen
des Bittens oder Dankens zu äußern als nur immer die Hand 
a u s z u s t r e c k e n,
sass
die Frau stets am gleichen Ort.

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Rilke..gab nie etwas, seine Begleiterin gab häufig..ein..
G e l d s t ü c k.

Eines Tages fragte die Französin verwundert nach dem Grund,
warum er nichts gebe, und Rilke gab ihr zur Antwort:

" Wir müssen ihrem Herzen schenken, nicht ihrer Hand! "
Wenige Tage später brachte Rilke eine eben aufgeblühte..
weisse Rose..mit, legte sie in die..offene,  a b g e z e h r t e
Hand..der Bettlerin und wollte
w e i t e r g e h e n.


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Da geschah das Unerwartete:


Die Bettlerin blickte auf,.sah den G e b e r,
erhob sich m ü h s a m 
von der Erde, tastete nach der Hand des fremden Mannes,
küsste sie und.ging  mit der Rose.davon.

Eine Woche lang war die Alte verschwunden, der Platz,
an dem.sie vorher g e b e t t e Lt  hatte, b l i e b  l e e r.

Vergeblich suchte die Begleiterin R i l k e s eine.. A n t w o r t 
darauf,.
wer wohl jetzt
der A l t e n  ein  A l m o s e n  gebe.

Nach acht Tagen saß plötzlich die Bettlerin wieder
wie 
f r ü h e r  am  g e w o h n t e n  Platz.


Sie war stumm wie damals, wiederum nur
ihre 
B e d ü r f t i g k e i t  zeigend
durch die 
a u s g e s t r e c k t e  Hand.

" Aber wovon..hat sie denn all die Tage,
da sie  n i c h t s 
erhielt, nur.gelebt ? ",
frage die Französin.


Rilke antwortete: " Von der Rose . . "

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Es gibt Augenblicke,.in denen eine Rose
wichtiger ist
als ein Stück Brot.

Rainer Maria Rilke


Nickname 22.04.2013, 16.51 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Rainer Maria Rilke

Träume ...

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Die schönsten Träume von Freiheit
werden im Kerker geträumt.


Friedrich Schiller

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Haltungsschaden ...



Ich behalte
noch immer
viel zu viel
für mich allein.
Wahrscheinlich
halte ich
immer noch
viel zu wenig
von dir.
 Ernst Ferstl, (*1955)

Nickname 21.04.2013, 11.03 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Ernst Ferstl

Bingo ...


 
Geht eine Liebe zu Ende weint einer,
weint keiner war es nie richtige Liebe,
weinen beide hat diese Liebe nie aufgehört.

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Nickname 20.04.2013, 13.38 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Der weise Schuhu ...

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Der Schuhu hörte stets mit Ruh,
wenn zwei sich disputierten, zu. -
Mal stritten sich der Storch und Rabe,
was Gott der Herr zuerst erschaffen habe,
Ob erst den Vogel oder erst das Ei.
„Den Vogel!" - schrie der Storch -
„Das ist doch klar wie Brei!"
Der Rabe krächzt: „Das Ei, wobei ich bleibe;
wer's nicht begreift, hat kein Gehirn im Leibe!"

Da fingen an zu quaken
zwei Frösch in grünen Jacken.
Der eine quakt: „Der Storch hat recht!"
Der zweite quakt: „Der Rab hat recht!"

„Was?" - schrien die beiden Disputaxe -
„was ist denn das für ein Gequakse??" -
Der Streit erlosch. -
Ein jeder nimmt sich einen Frosch,
der schmeckt ihm garnicht schlecht.

Ja - denkt der Schuhu - so bin ich!
Der Weise schweigt und räuspert sich!


Wilhelm Busch



Nickname 19.04.2013, 13.24 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Wilhelm Busch

Die Tulpe ...



Andre mögen andre loben,
Mir behagt dein reich Gewand,
Durch sein eigen Lied erhoben
Pflückt dich eines Dichters Hand.

In des Regenbogens sieben
Farben wardst du eingeweiht,
Und wir sehen, was wir lieben,
An dir zu derselben Zeit.

Als mit ihrem Zauberstabe
Flora dich entstehen ließ,
Einte sie des Duftes Gabe
Deinem hellen, bunten Vlies.

Doch die Blumen all, die frohen,
Standen nun voll Kummers da,
Als die Erde deinen hohen
Doppelzauber werden sah.

„Göttin! O zerstör uns wieder,
Denn wer blickt uns nur noch an?"
Sprach's die Rose, sprach's der Flieder,
Sprach's der niedre Thymian.

Flora kam, um auszusaugen
Deinen Blättern ihren Duft:
"Du erfreust", sie sagt's, „die Augen,
Sie erfreun die trunkne Luft".



August Graf von Platen (1796-1835


Nickname 17.04.2013, 18.20 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Hast du die Lippen mir wund geküßt ...

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Hast Du die Lippen mir wund geküßt,
So küsse sie wieder heil,
Und wenn Du bis Abend nicht fertig bist,
So hat es auch keine Eil.

Du hast ja noch die ganze Nacht,
Du Herzallerliebste mein!
Man kann in solch einer ganzen Nacht
Viel küssen und selig sein.


Heine, Heinrich (1797-1856)



Nickname 17.04.2013, 14.54 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Heinrich Heine

Von Herzen ...

Nickname 13.04.2013, 18.58 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Chance ...

Nickname 13.04.2013, 13.40 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Zwangsläufig ...

 
Wenn das


HERZ


was beschlossen hat


kann der Verstand einpacken ...





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Nickname 13.04.2013, 13.13 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Geduld ...

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Geduld ist ein Pflaster für alle Wunden.


~ Miguel de Cervantes ~


Nickname 13.04.2013, 13.02 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Momente - Tage - Stunden ...

Nickname 12.04.2013, 16.31 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Genau ...

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Hoffnungen sind Schwerkräfte,
die uns nach OBEN ziehen
 
Ernst Ferstl


Nickname 11.04.2013, 16.17 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Ernst Ferstl

Mittwoch ...




Neben den Sinnes-
besitzt der Mensch auch Unsinnsorgane.

Voran natürlich die Zunge.



Martin Gerhard Reisenberg (*1949)
wenn der Sinn im Unsinn liegt ....shock shutup





Nickname 10.04.2013, 13.18 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Vertrauen ...



Vertrauen zueinander
braucht die Achtung voreinander.

Ernst Ferstl




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Nickname 10.04.2013, 13.06 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Ernst Ferstl

Kleiner Tipp ...



Wenn die Vergangenheit immer wieder bei Dir anruft,
dann lass sie einfach auf die Mailbox sprechen,
weil sie Dir sowieso nichts Neues zu erzählen hat.


Nickname 09.04.2013, 17.57 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Frühling ...

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Das Schöne am Frühling ist,
dass er immer gerade dann kommt,
wenn man ihn am dringendsten braucht.


Jean Paul 1763-1825



Nickname 07.04.2013, 18.12 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gesammeltes

Die Zeit ...( RICHTIGE Version)

Die Zeit

 
Die Zeit,
sie ist zu langsam für die, die warten,
zu schnell für jene in Furcht,
zu lang für den, der trauert,
zu kurz für den, der sich freut
und für die, die lieben,
ist Zeit die Ewigkeit.
 
Eva Freiwald

Nickname 05.04.2013, 12.13 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Eva Freiwald

Vom Vertrauen ...

Nickname 04.04.2013, 17.27 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Postkarten

Loslassen ...

Nickname 01.04.2013, 15.49 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten

Nachteulen ...



Nickname 16.04.2004, 07.00 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes

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