
Schweigen ist keine - S c h ü c h t e r n h e i t -
es hält einen nur davon ab
sein - H e r z - zu verraten



Denn manchmal ist - S c h w e i g e n -
der lauteste - S c h r e i - den aber niemand hört.



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Muttertag ...

_______________________
Hast uns Stulln jeschnitten
un Kaffe jekocht
un de Töppe rübajeschohm -
un jewischt un jenäht
un jemacht un jedreht...
alles mit deine Hände.
Hast de Milch zujedeckt,
uns bobongs zujesteckt
un Zeitungen ausjetragen -
hast die Hemden jezählt
und Kartoffeln jeschält...
alles mit deine Hände.
Hast uns manches Mal
bei jroßem Schkandal
auch'n Katzenkopp jejeben.
Hast uns hochjebracht.
Wir wahn Sticker acht,
sechse sind noch am Leben...
Alles mit deine Hände.
Heiß warn se un kalt.
Nu sind se alt.
Nu bist du bald am Ende.
Da stehn wir nu hier,
und denn komm wir bei dir
und streicheln deine Hände.
~ Kurt Tucholsky ~
14.05.2012, 13.33 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Kurt Tucholsky
3 Worte ...

"Ich liebe dich"
sollte nicht am Beginn der Beziehung
und als Ausdruck
der Erwartungen und Wünsche
gesagt werden.
Erst wenn man so miteinander umgegangen ist,
dass man weiß,
ob man einander das Leben sinnvoller macht,
ob sich die Liebe als eine Produktion erweist
und jeder weniger wäre
ohne den anderen ...
dann sollte man sagen
"Ich liebe dich"
Internetfundstück
13.05.2012, 18.26 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes
Manchmal ...
Manchmal, wenn ein Vogel ruft
oder ein Wind in den Zweigen
oder ein Hund bellt im fernsten Gehöfft,
dann muß ich lange lauschen und schweigen.
Meine Seele flieht zurück,
bis vor tausend vergessenen Jahren
der Vogel und der wehende Wind
mir ähnlich und meine Brüder waren.
Meine Seele wird ein Baum
und ein Tier und ein Wolkenweben.
Verwandelt und fremd kehrt sie zurück
und fragt mich. Wie soll ich Antwort geben?
09.05.2012, 18.14 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Hermann Hesse
Natur ...


08.05.2012, 18.09 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten
Die Liebe ...

Alles kann warten,
nur die Liebe nicht.
Wer die Liebe warten läßt,
beleidigt den wichtigsten Gast
seines Lebens
und sieht ihn vielleicht
nie wieder.
07.05.2012, 18.06 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten
Wer ...

04.05.2012, 14.46 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten
Die Pusteblume ...
Eine kleine Pusteblume,
wollt so gern `ne Rose sein.
Sie möcht` mit ihrer Schönheit strahlen
fühlt sich so hässlich und so klein.
Sie schluchzte heimlich vor sich hin,
weint leise in den Klee.
Das hörte weit am Firmament,
die kleine Blumensternenfee
Sie nahm sie zärtlich in die Hand
und lies sie all die Schwestern sehn.
Ihr seid wie kleine Sonnenstrahlen,
nur einfach wunderschön.
Und was die Rose niemals kann,
flüstert sie leise ihr ins Ohr.
Dass tausend kleine Fallschirmsegel,
zum Himmel zieh`n empor.
Du bist die Schönste hier im Land,
zauberst Kindern großes Glück
niemand ist so wandelbar,
gibst so viel Lächeln sanft zurück.
Anonymus
04.05.2012, 14.40 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes
Von der Ehrlichkeit ...

01.05.2012, 18.38 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Postkarten
27.04.2012, 18.09 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Reich sein ...
Dem Fröhlichen gehört die Welt,
die Sonne und das Himmelszelt.
(Theodor Fontane)
24.04.2012, 15.48 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten
GRENZEN ...
UNS HALTEN NUR
DIE GRENZEN,
DIE WIR UNS
SELBST SETZEN.
23.04.2012, 12.19 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten
Vom Schweigen ...





21.04.2012, 14.17 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten
Das reicht ...
Zum Leben braucht man:
Ein Zimmer voller Geborgenheit.
Ein Fenster mit Blick auf Unendlichkeit.
Einen Schlüssel für Freiheit.
Ein Bett voller Wärme.
Einen Stuhl für Ruhe.
Einen Kopf voll schöner Erinnerungen …
und ein Herz voller Liebe!!!
Verfasser unbekannt
15.04.2012, 14.20 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten
Starke Frauen ...
Starke Frauen

Sie ist sich
ihrer Kraft bewusst!!!
Sie kann selbst stehen, gehen und bei Bedarf
auch andere halten
ohne dabei Schaden zu nehmen!!
Ihre Ängste verdrängt sie nicht und erlaubt
sich auch, schwach zu sein.
Und sie gibt keinem anderen Macht!
Eine starke Frau wartet nicht auf bessere
Zeiten, Zufälle oder den Märchenprinzen.
Sie hat erkannt, dass sie für alles
verantwortlich ist was sie tut oder unterlässt.
Das Drehbuch ihres Lebens schreibt sie selbst
und führt kreativ Regie.
Wenn es sein muss frech, frei, anders!!!
Die starke Frau steht nach Niederlagen auf,
schüttelt stolz den Staub vom Kleid und
belohnt sich für ihren Mut.
Sie ist bereit das Leben nicht nur zu träumen,
sondern - endlich - ihren Traum zu leben.
Eine Frau, die sich achtet,
schleppt anstehende Probleme
nicht jahrelang mit,
sondern bemüht sich um sinnvolle Lösungen.
Eine starke Frau ist nicht zwanghaft abhängig
von Schminke, Kleidung, Frisur oder dem
Kiloanzeiger der Waage!!!
Aber sie legt Wert darauf,
das Beste aus sich zu machen.
Eine starke Frau schreibt Ihre Geschichte
selbst.
10.04.2012, 17.27 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes
Von der Traurigkeit und Hoffnung ...
Auf den ersten Blick erkennt man es nicht ganz genau,
ist's ein graues Bündel oder eine alte Frau.
Ganz zusammengesunken sitzt sie da,
was mit ihr ist, man sieht es nicht klar.
Langsam, ganz langsam nähere ich mich ihr,
und frage ganz vorsichtig, warum sitzt du hier?
Du siehst ja sowas von traurig aus,
warum bist du hier und nicht zu haus?.
Ach, sagt sie, ich bin schon sehr alt,
und wenn alles sinnlos ist, gehe ich in den Wald.
Die Menschen umgehn mich und bemerken mich nicht,
stets bin ich bei ihnen, spreche aus ihrem Gesicht.
Ich sehe dann so manch großes Leid,
denn ich gehöre zu ihnen, ich bin die Traurigkeit.
Ach, was ist heute bloß mit den Menschen geschehn,
sie verbittern weil niemand ihre Trauer soll sehn.
Ärger und Frust stehen ihnen zur Seite,
und gar nichts macht ihnen deshalb noch Freude.
Mißgunst und Neid stehen gern vorne an,
so daß man an nichts anderes mehr denken kann.
Geld und Gier, daß ist das, was sie erstreben,
und vergessen dabei ihr eigenes Leben.
Ich verlange ja nicht, daß man nur daran denkt,
aber das Leben ist doch das größte Geschenk.
So gehört zum Leben ja auch die Traurigkeit,
und um sie zu überwinden, braucht es halt seine Zeit.
Und läßt man sie zu, so befreit man sich,
danach huscht ein Lächeln dann übers Gesicht.
Der Mensch hat mich schon längst verdrängt
und mich dadurch schwerlich gekränkt.
Aber, was wein ich dir denn nur ins Ohr,
stell du dich bitte doch mal vor.
Nun, ich sag dir gleich wer ich wohl bin,
ich gebe dem Leben wieder einen Sinn.
Ich reiche schon mein Leben lang,
mit Freuden den Menschen meine Hand.
Denn Hoffnung ist's, was den Menschen fehlt,
wenn schweres Leid ihre Seele quält.
Komm, wir werden deinen Weg jetzt gemeinsam gehn,
so wird das Leben nicht nur für dich,
sondern auch für die Menschen wieder schön.
10.04.2012, 17.17 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes
Einsamkeit ...

Ich fühle mich immer einsam,
wenn ich Hände suche,
jedoch nur
Fäuste finde.
06.04.2012, 11.53 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten
Der stolze Hahn ...
06.04.2012, 11.25 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lustige Gedichte
Komm süsser Tod ...
Der Pfau
Ich bin ein Pfau.
In meinen weißen Schwingen
fängt sich das Schleierlicht der Sonne ein.
Und alle Frauen, die vorübergingen,
liebkosten mit dem Blick den Silberschein.
Ich weiß, daß ich sehr schön bin.
Meine Federn
auf meinem Kopf stell ich oft kapriziös ...
Ich hab das weißeste von allen Pfauenrädern;
ich bin sehr teuer, selten und nervös.
Ich habe leider ziemlich große Krallen,
und wenn ich fliege, sieht es kläglich aus.
Doch, wer mich liebt, dem werde ich gefallen,
und alle Welt steht vor dem Vogelhaus.
Klug bin ich nicht. Klugheit ist nicht bei allen,
viel liegt nicht hinter meiner Vogelstirn.
Ich will gefallen - immer nur gefallen -
Ich bin ein schöner Pfau. Ich brauche kein Gehirn.
Nur singen darf ich nicht. Das ordinäre
Gekrächz ist nicht zu sehen - wie mein Bildnis zeigt.
Ich bin ein Pfau.
Und eine schöne Lehre:
Wer dumm und schön ist, setzt sich. Siegt. Und schweigt.
Kurt Tucholsky
06.04.2012, 11.14 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Kurt Tucholsky
Der Frühjahrsputz ...
Bevor der Garten
ruft mit Macht
und die Sonne
wärmend lacht,
geh' ich dem Staub
nun an den Kragen,
es hilft kein Jammern
und kein Klagen.
Wische hier
und putze dort,
schaffe Platz
an jedem Ort.
Treppe hoch
und Treppe runter,
ja das hält
die Glieder munter.
Ab und zu
dann kurze Pause,
ein Gespräch
und eine Jause.
Der letzte Gedanke
ist im Bett,
'der Frühjahrsputz
war trotzdem nett.'
Ersehnter Frühling
kommt geschwind,
zum Hausputz
keine Zeit mehr find'.
Im Traume alles
blüht, gedeiht,
die Hängematte
wird eingeweiht.
Unbekannt
31.03.2012, 16.15 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten
Tiere ...
Sein Eigenschaft und Art Ist diese Stunde nicht, |
| Friedrich Freiherr von Logau, (1604 - 1655) |
30.03.2012, 18.30 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes
Die T U L P E ...
Dunkel war alles
und Nacht.
In der Erde tief
die Zwiebel schlief,
die braune.
Was ist das für ein Gemunkel,
was ist das für ein Geraune?,
dachte die Zwiebel,
plötzlich erwacht.
Was singen die Vögel da droben
und jauchzen und toben?
Von Neugier gepackt,
hat die Zwiebel einen langen Hals gemacht
und um sich geblickt
mit einem hübschen Tulpengesicht.
Da hat ihr der Frühling entgegen gelacht.
Josef Guggenmoos
30.03.2012, 12.22 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes
Heut es kein Abend werden will ...
29.03.2012, 11.21 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes
E R K L Ä R U N G ...
3 Worte
Enttäuschst Du mich auch wirklich nicht,
wenn Du sagst: "Ich liebe Dich !"
Oder ist es nur die Pflicht,
die aus Deinem Herzen spricht?
Irrgeleitet von Verlangen, meinen Körper zu besitzen,
mich für eine kurze Zeit wie ein Spielzeug zu benutzen.
Leere Worte - ohne Sinn. Spare sie Dir ehrlich auf.
Nur wenn überzeugt ich bin, höre ich darauf.
27.03.2012, 15.49 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten
Frühling ...
Was rauschet, was rieselt, was rinnet so schnell?
Was blitzt in der Sonne? Was schimmert so hell?
Und als ich so fragte, da murmelt der Bach:
»Der Frühling, der Frühling, der Frühling ist wach!«
Was knospet, was keimet, was duftet so lind?
Was grünet so fröhlich? Was flüstert im Wind?
Und als ich so fragte, da rauscht es im Hain:
»Der Frühling, der Frühling, der Frühling zieht ein!«
Was klingelt, was klaget, was flötet so klar?
Was jauchzet, was jubelt so wunderbar?
Und als ich so fragte, die Nachtigall schlug:
»Der Frühling, der Frühling!« — da wusst' ich genug!
Heinrich Seidel
25.03.2012, 17.06 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Heinrich Seidel
Frühling ...
22.03.2012, 11.56 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes
Vom Tod ...
| Es gibt zehn starke Dinge. Eisen ist stark, doch schmilzt es im Feuer. Feuer ist stark, doch das Wasser löscht es. Wasser ist stark, doch Wolken verwandeln es in Dampf. Wolken sind stark, doch der Wind vertreibt sie. Der Mensch ist stark, doch die Angst wirft ihn nieder. Die Angst ist stark, doch der Schlaf überwindet sie. Der Schlaf ist stark, doch der Tod ist stärker. Herzensgüte aber übersteht auch den Tod. |
| Talmud |
15.03.2012, 18.03 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Trauer
H U M O R ...
Der Humor
ist
das beste Pflaster
für
die kleinen Wunden
des Alltags. 
10.03.2012, 10.13 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Postkarten
Das HERZ ...

09.03.2012, 13.25 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Postkarten
G L Ü C K ...

06.03.2012, 16.25 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten
Ä R G E R ...
An Ärger festhalten ist wie
wenn Du
ein glühendes Stück Kohle festhältst,
mit der Absicht,
es nach jemandem zu werfen
- derjenige,
der sich dabei verbrennt,
bist Du selbst.
Buddha
05.03.2012, 13.05 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gesammeltes
Von Türen ...
..............
........Das Aussehen _öffŋet_ Türen
....die der Charakter wieder _schliesst_
03.03.2012, 15.14 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Postkarten
Erkenntnis ...
Ich muss um NICHTS kämpfen!
Denn was gut ist "BLEIBT",
was bei mir sein will "KOMMT FREIWILLIG“
und was gehen will "GEHT SOWIESO!"
Anonymus
01.03.2012, 15.46 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gesammeltes
Der kleine Punkt ...

26.02.2012, 12.51 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gesammeltes
Der Beipackzettel ...
Der Beipackzettel dideldum bringt mich vor lauter Streß noch um: Dreihundert Zeilen, kleingedruckt, heißt lesen, bis der Sehnerv zuckt. Der Beipackzettel dideldie als fromme Pharmaliturgie schreibt vor, erläutern und bewirbt, was mir den Appetit verdirbt. E i n Beipackzettel dideldei war besser noch als die Arznei! Nachdem ich ihn gelesen, bin ich vor Angst genesen. |
| Fritz-J. Schaarschuh |
26.02.2012, 12.50 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes
ZUFALL ...

Es gibt keine zufälligen Treffen.
Jeder Mensch in unserem Leben ist
- entweder ein Test, eine Strafe
oder ein Geschenk des Schicksals.
16.02.2012, 12.42 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Postkarten
Sehnsucht nach dem Frühling ...
07.02.2012, 14.03 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes
DER WINTER :::
Der Winter ist ein rechter Mann,
kernfest und auf die Dauer;
sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an.
Er scheut nicht süß noch sauer.
Aus Blumen und aus Vogelsang
weiß er sich nichts zu machen,
hasst warmen Drang und warmen Klang
und alle warmen Sachen.
Wenn Stein und Bein vor Frost zerbricht
und Teich und Seen krachen;
das klingt ihm gut, das hasst er nicht,
dann will er sich totlachen.
Sein Schloss von Eis liegt ganz hinaus
beim Nordpol an dem Strande;
doch hat er auch ein Sommerhaus
im lieben Schweizerlande.
Da ist er denn bald dort und hier,
gut Regiment zu führen,
und wenn er durchzieht, stehen wir
und sehn ihn an und frieren.
Matthias Claudius
07.02.2012, 13.26 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes
Viele - Wenige ...
Anonymus
06.02.2012, 12.25 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes
Über die Liebe ...

05.02.2012, 17.45 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten
E h r l i c h k e i t ...
Was zählt in uns’rer schlechten Zeit,
ist sicher nicht die Ehrlichkeit.
Sagst Du die Meinung und bist offen,
sind die Menschen meist betroffen.
Sie können Wahrheit nicht vertragen,
belügen sich an vielen Tagen.
Sind Sie dann mal ganz alleine,
merken Sie die kurzen Beine.
Schlecht steht das Gewissen da,
nur weil der and're ehrlich war.
Und weil man's nicht vertragen kann,
hängt man „DIR“ die Lügen an.
Was für mich zählt, ist Ehrlichkeit,
und nicht diese Verlogenheit.
Ich mag es, wenn man Wahrheit spricht,
es sollte sein eines jeden Pflicht.
Internetfundstück
26.01.2012, 18.21 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes
Schmetterlingslied ...
|
| Heinrich Seidel, (1842 - 1906) |
23.01.2012, 11.45 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Heinrich Seidel
Enttäuschung ...
Hätt' es nimmer gedacht, daß ein Strom so heiß, im Winter würd' zu starrem Eis! Daß ein Ringlein von Gold so den Finger schmückt, wie 'n Mühlstein schwer auf die Seele drückt. Daß nach prangendem Tag so stürmisch die Nacht, so krank das Herz! Hätt's nimmer gedacht! |
| Karl Siebel, (1836 - 1868) |
22.01.2012, 11.55 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes
T r ö s t e n ...


22.01.2012, 11.51 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Aphorismen
Denken - Fühlen ...


16.01.2012, 16.59 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Aphorismen
Überlass es der Zeit ...
Erscheint dir etwas unerhört,
bist du tiefsten Herzens empört,
bäume nicht auf, versuchs nicht mit Streit,
berühr es nicht, überlass es der Zeit.
Am ersten Tage wirst du feige dich schelten,
am zweiten läßt Du Dein Schweigen schon gelten,
am dritten hast Du's überwunden;
alles ist wichtig nur auf Stunden,
Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedensstifter.
Theodor Fontane (1819-1898)
16.01.2012, 16.31 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Theodor Fontane
Enttäuschung ...
Hätt' es nimmer gedacht, daß ein Strom, so heiß, im Winter würd' zu starrem Eis! Daß ein Ringlein von Gold, so den Finger schmückt, Wie 'n Mühlstein schwer auf die Seele drückt. Daß nach prangendem Tag so stürmisch die Nacht, so krank das Herz! - hätt's nimmer gedacht! |
| Karl Siebel, (1836 - 1868) |
15.01.2012, 18.15 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes
Bindung ...

15.01.2012, 18.02 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten
Suchender Hund ...
Scheu irrt ein Hund von Tür zu Tür –, |
| Hermione von Preuschen, (1854 - 1918), deutsche Dichterin |
13.01.2012, 17.18 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes
W o r t e ...


09.01.2012, 17.46 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes
Ohne Worte ...
NiCHTS TUT SO WEH WiE
JEMANDEN ZU VERMiSSEN
DEN MAN LiEBT;
JEMANDEN ZU
⇓⇓
LiEBEN DER EiNEN
ZERSTÖRT ; & ETWAS
ZU HASSEN WAS MAN BRAUCHT !
08.01.2012, 17.49 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Postkarten
Zukunft
Victor Hugo
07.01.2012, 18.25 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:
Zu spät ...
|
Detlev von Liliencron, (1844 - 1909) |
04.01.2012, 11.04 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gesammeltes
Einwand ...
Es hängt von Dir selbst ab,
ob Du das neue Jahr
als Bremse oder als Motor
benutzen willst.
Henry Ford
01.01.2012, 13.40 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesammeltes
